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Sturmböe pustet Bus bei Görlitz weg

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„Sabine“ gibt sich noch nicht ganz geschlagen. Sturmböen, vor allem in Schauergebieten, können für Kraftfahrer gefährlich werden.  So stürzten Bäume auf eine Stromleitung an der S 111 bei Bischofswerda. Der Abschnitt zwischen Wölkau und Kynitzsch wurde gesperrt. Mitarbeiter des Energieversorges Enso sind dabei, den Schaden zu beseitigen.

In Jauernick-Buschbach bei Görlitz pustete eine Windböe einen Bus in den Straßengraben. Zum Glück wurde niemand verletzt. Im Bus befand sich ein Fahrgast.

 Aufregung herrschte am Nachmittag im Epilepsiezentrum Kleinwachau in Radeberg. Ein Baum fiel auf das Verwaltungsgebäude. Verletzt wurde niemand. Die Dachabdeckung wurde beschädigt.  Feuerwehrleute fuhren die Drehleiter aus und sicherten den Baum.