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Erster Schweinepestfall in Cottbus

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 Die Afrikanische Schweinepest hat Cottbus erreicht. Bei einem toten Wildschwein südlich des Ortsteils Gallinchen wurde der Erreger festgestellt. Das teilten heute Stadtverwaltung Cottbus und Landratsamt Spree-Neiße mit.  Das Veterinäramt habe sofort eine intensive Fallwildsuche mit Spezialhunden veranlasst.  

Die Situation sei ernst, so die Leiterin des Krisenstabes, Antje Töpfer. Die Ausbreitung der Seuche müsse unbedingt verhindert werden. Weitere Zäune sollen errichtet und alle Wildschweine in der sogenannten Weißen Zone geschossen werden. Töpfer appellierte an die Jäger, sich aktiv am Kampf zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest zu beteiligen. Das Land zahlt für jedes erlegte Wildschwein 150 Euro.

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msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/themen/verbraucherschutz/veterinaerwesen/tierseuchen/afrikanische-schweinepest/