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„Es geht um Cottbus, nicht um Berlin oder Brüssel“

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Autor: th/kmk

 Die neu gewählten Cottbuser Stadtverordneten legen los. Sie kommen heute Nachmittag zur konstituierenden Sitzung zusammen. Die Kräfteverhältnisse haben sich verschoben. 14 der 46 Sitze hat die AfD bekommen. Zweitstärkste Kraft mit neun Mandaten ist die SPD, gefolgt von der CDU.

Wie stellt sich Oberbürgermeister Tobias Schick die Zusammenarbeit mit den Stadtverordneten vor? „Wir werden für alle Vorlagen Mehrheiten finden müssen. Dafür haben die Stadtverordneten den klaren Auftrag bekommen. Es geht um Cottbus und nicht um irgendwelche Entscheidungen, die in Potsdam, Berlin oder Brüssel getroffen werden“, sagte uns der SPD-Politiker.

 Insgesamt elf Parteien und Vereinigungen sind in der neu gewählten Cottbuser Stadtverordnetenversammlung. Sie bilden sieben Fraktionen.

Audio:

Reporter Toni Herrmann im Gespräch mit dem Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick