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Fesselaktion in Arnsdorf hat Nachspiel

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Eine Fessel­ak­tion vor einem Super­markt in Arnsdorf hat ab April ein gericht­li­ches Nachspiel. Vier Arnsdorfer sind wegen Freiheits­be­rau­bung angeklagt. Die Männer sollen im Mai vergan­genen Jahres vor dem Super­markt auf der Stolpener Straße einen psychisch kranken Mann an einen Baum gebunden haben. Der Asylbe­werber hatte sich mehrfach über eine angeb­lich kaputte Handy­karte beschwert. Diese war aller­dings abtele­fo­niert, was der Iraker nicht verstand. Beim dritten Mal sollen die vier Männer dann den Mann aus der Fililale gezerrt und gefes­selt haben.