• Die Kühe waren nicht zu bremsen. © Danilo Dittrich

    Die Kühe waren nicht zu bremsen. © Danilo Dittrich

  • Nur mit Müh und Not konnten die Rinder am Ende eingefangen werden. © Danilo Dittrich

    Nur mit Müh und Not konnten die Rinder am Ende eingefangen werden. © Danilo Dittrich

Freilaufende Kühe sorgen für Ärger

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Freilaufende Kühe haben Feuerwehr und Polizei in Görlitz auf Trab gehalten. Anwohner hatten die flüchtenden Tiere in der Innenstadt gemeldet. Die Tiere waren geflüchtet und in verschiedene Richtungen unterwegs. Eine Kuh machte den Einsatzkräften besonders zu schaffen.

Nach Berichten unseres Reporters mussten wegen der Tiere Bahnstrecken und der Görlitzer Bahnhof gesperrt werden, weil eine Kuh in die Nähe der Gleise gelaufen war. Sie machte sich dann auf den Weg in die Innenstadt. Dort scheuchte das Tier Pferde auf, die auch wieder eingefangen werden mussten. Ein hinzugerufener Tierarzt konnte die Kuh nicht beruhigen. Sie rannte weiter Richtung Ludwigsdorf, durch die Neiße bis nach Polen.

Am späten Abend waren drei Kühe wieder eingefangen, eine musste eingeschläfert werden. Sie gehörten einem Landwirt aus Markersdorf. Menschen wurden nicht verletzt.