++ EIL ++

Freistaat investiert in sichere Gerichte

Zuletzt aktualisiert:

Sachsen hat in den vergan­genen Jahren allein in Umbau und techni­sche Ausstat­tung der Gerichte zugunsten einer höheren Sicher­heit rund 2,5 Millionen Euro inves­tiert. Unter anderem wurden Fenster und Türen den Anfor­de­rungen angepasst sowie Einbruch- und Überfall­mel­de­an­lagen instal­liert, wie ein Sprecher des Finanz­mi­nis­te­riums in DResden sagte. An Landge­richten und in Justiz­zen­tren gibt es feste Bereiche für Einlass­kon­trollen, an Amtsge­richten können die Metall­dek­tek­tor­schleusen bei Bedarf instal­liert werden. „Und die Justiz kann auf private Sicher­heits­kräfte zurück­greifen.“ Dafür steht ein Pool von 25 Personen bereit, die landes­weit einsetzbar seien.