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Freistaat und Kommunen beim Thema Asyl einig

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Der Freistaat und die Kommunen demons­trieren Einig­keit beim Thema Asyl. "Gegen­sei­tige Schuld­zu­wei­sungen helfen nicht weiter. Diese Zeit ist vorbei" erklärten die Teilnehmer am Mittwoch­abend nach dem Gespräch mit Minis­ter­prä­si­dent Tillich in Dresden. Er hatte Bürger­meister und Landräte in die Staats­kanzlei einge­laden. Tillich sagte, Sachsen stehe mit der Aufnahme, Unter­brin­gung und Integra­tion der Menschen aus Krisen­re­gionen vor einer großen Heraus­for­de­rung. Aber: wir alle können und werden das schaffen. Künftig sollen nur bereits beim Bundesamt für Migra­tion und Flücht­linge regis­trierte Asylbe­werber aus den Erstauf­nah­me­ein­rich­tungen den Kommunen zugewiesen werden. Außerdem soll die Absiche­rung der Heime von Freistaat und Kommunen getragen werden.