Freistaat will in Krankenhäuser inverstieren
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Sachsens Gesundheitsministerin Christine Clauß (CDU) sieht die Krankenhäuser im Freistaat trotz dringend notwendiger Investitionen nicht am Ende. Die Probleme seien lösbar und der Freistaat werden sie lösen, sagte Clauß der Nachrichten-Agentur dpa. Es gebe keinen Grund zur Panik. Am Dienstag hatte die Krankenhausgesellschaft Alarm geschlagen und vor einer Schließung von Kliniken gewarnt. Der Investitionsbedarf in sächsischen Krankenhäusern wird auf bis zu 350 Millionen Euro beziffert. Clauß versicherte, dass Sachsen im neuen Doppelhaushalt einen Schwerpunkt bei Krankenhaus-Investitionen setzen werde. Genaue Summen müssten aber noch ausgehandelt werden.