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Fünf Forderungen zur Entlastung der Kamenzer

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Fünf Punkte zur Entlastung der Kamenzer in der Energiekrise. Die Linke-Stadtratsfaktion hat einen Forderungskatalog vorgelegt.  So sollen die Kitabeiträge nicht erhöht, ein Härtefallfonds für unverschuldet in Zahlungsschwierigkeiten geratene Einwohner geschaffen und ein Kündigungsmoratorium für Mieter bzw. Kunden der Städtischen Wohnungsgesellschaft und der Energie- und Wasserversorgung Kamenz festgesetzt werden. Die Fraktion fordert außerdem mehr Unterstützung für die Kamenzer Tafel.  

Damit verbundene Mehrausgaben sollen durch den Aufschub von geplanten Instandhaltungs- und Investitionsprojekten gedeckt werden. Die Linke schlägt fünf Jahre vor. Ausdrücklich ausgeklammert wird der Neubau des Lessingbades.