Futterpaten helfen Görlitzer Tierpark zu überleben
Futterpaten helfen dem Görlitzer Tierpark zu überleben. Zwei Wochen nach Start der Aktion sind schon rund 10.000 Euro zusammengekommen. „Wir freuen und ohne Ende“, sagte uns Zoopädagogin Isa Plath. Damit werden die laufenden Kosten bestritten. Der Görlitzer Tierpark musste mit Beginn des Teil-Lockdowns Anfang November schließen – zum zweiten Mal in diesem Jahr.
Die Kosten schlagen zu Buche. Tierparkchef Sven Hammer nennt zwei Beispiele: „So vertilgt der Rote Panda wöchentlich Bambus, Obst, Gemüse, Mineralstoffe sowie spezielle, auf den Nährstoffbedarf des Pandas zugeschnittene Fertigfuttermittel wie “Pandakuchen„ und Pellets im Wert von 45 Euro. Das natürliche Verbreitungsgebiet unserer quirligen Zebramangustenbande liegt im warmen Afrika. Eine Wohlfühltemperatur von mindestens 15 Grad im Innenhaus muss das ganze Jahr gewährleistet werden, damit sich die kleinen Raubtiere wohlfühlen. Auch wenn das neue Haus gut isoliert ist, haben wir dort einen monatlichen Stromverbrauch von etwa 20 Euro.