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„Gasspürer“ in der Spur in der Oberlausitz

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Sogenannte Gasspürer schwärmen in die Landkreise Bautzen und Görlitz aus. Sie überprüfen im Auftrag des Versorgers „SachsenNetze“ Leitungen und Anschlüsse auf Lecks und andere undichte Stellen.  Bewohner und Grundstücksbesitzer werden gebeten, den „Gasspürern“ Zutritt zu gewähren. Die Kontrolle dauere nur wenige Minuten, so „SachsenNetze“-Sprecherin Viola Martin-Mönnich. Mitarbeiter der beiden beauftragten Firmen weisen sich aus.

„SachsenNetze“ hat ein rund 6.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz mit 118.000 Anschlüssen. Geprüft wird mit Sonden und entsprechenden Geräten.