Gastronomen im Freistaat kritisieren Mindestlohn
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Sächsische Gastronomen kritisieren den Mindestlohn. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Sachsen hat heute eine erste Zwischenbilanz gezogen. Es gebe zu viel Bürokratie, sagte DEHOGA-Präsident Helmut Apitzsch gegenüber unserem Sender. Die Gastronomen müssten alle Arbeits- und Pausenzeiten dokumentieren und nachweisen. Das nun strengere Arbeitszeitengesetz sei unflexibel; es schade sächsischen Klein-Betrieben, so Apitzsch. Seit Januar gilt in Deutschland der einheitliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde.