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Gegenwind für Kreisverwaltung Görlitz

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Die Kreisverwaltung Görlitz muss mit starkem Widerstand gegen die geplante Erhöhung der Kreisumlage rechnen. Kommunen wie Seifhennersdorf haben sich schon festgelegt: 35 Prozent und keinen Prozentpunkt höher. Der Kreis will zwei Prozent mehr.

Das sei nicht zu verkraften, sagte heute Görlitzer Oberbürgermeister Octavian Ursu. Görlitz trage einen großen Teil der Umlage. Sollte sich der Kreis aber mit dem Land auf einen genehmigungsfähigen Haushalt einigen und die Kreisumlage als einzige Hürde übrig bleibe, müsse darüber gesprochen werden, ob die Erhöhung vertretbar sei.

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