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Georgier bestreitet Schleusung von Migranten

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Ein als Schleuser angeklagter Georgier hat heute zu Prozessbeginn in Görlitz die Tat abgestritten. Damit habe er nichts zu tun, das sei nicht sein Geschäft. Der 34-Jährige räumte aber die anschließende Flucht ein. Dabei gefährdete er andere Verkehrsteilnehmer. So konnten zwei  entgegen kommende Auto- und Lkw-Fahrer nur durch eine Vollbremsung einen Frontalzusammenstoß verhindern. Eine Streife setzte sich vor das Fluchtauto. Daraufhin rammte der mutmaßliche Schleuser den Funkwagen. Nach kurzer Flucht zu Fuß wurde er in einem Gebüsch an der Autobahn  gestellt. 

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor,  an der Einschleusung von 13 Syrern beteiligt gewesen zu sein. Der Prozess wird fortgesetzt.