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Gerichtsmediziner bestätigen: Gesuchter Mörder hat Suizid begangen

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Es gibt keine Zweifel am Suizid des mutmaßlichen Mörders Robert K. Der 33-jährige Sportschütze hat sich nach einem Schusswechsel mit der Polizei in Königsbrück mit einem Revolver in den Kopf geschossen. Das bestätigten nun Gerichtsmediziner.

Unterdessen haben die Linken Konsequenzen aus der Schießerei gefordert. Sie verlangen ein Konzept, den Waffenbesitz zu verringern und besser zu kontrollieren. Die Linken sehen ein erhebliches Risiko, dass vom legalen Waffenbesitz für die öffentliche Sicherheit ausgeht. Die Behörden könnten eine regelmäßige Überprüfung von Waffenkarten-Inhabern nicht gewährleisten. Es fehle Personal.

In Sachsen sind mehr als 160.000 Schusswaffen im Umlauf – ein Viertel mehr als vor zehn Jahren. 29.000 Menschen besitzen legal Gewehre und Pistolen.