Gerüstbauunternehmer in Zittau vor Gericht
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Ein Gerüstbauunternehmer kämpft heute vor dem Amtsgericht Zittau für seine Unschuld. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm fahrlässige Körperverletzung vor. Es geht um einen Arbeitsunfall. Der Unternehmer hatte an einem Umgebindehaus in Schlegel ein Gerüst aufgestellt. Wenige Tage später stürzte ein Handwerker fünf Meter in die Tiefe. Der 47-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, eine Bohle falsch in die Gerüstkonsole eingelegt zu haben. Sie sei aus der Halterung gefallen. Das bestreitet der Gerüstbauunternehmer.