Gespräche zu Malteserkliniken-Verkauf „fortgeschritten“
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Die Malteser führen weiter Verhandlungen zum Verkauf der Krankenhäuser in Görlitz und Kamenz. Sprecher Klaus Walraf bezeichnete die Gespräche als sehr gut und fortgeschritten. Es sei jedoch derzeit wegen der Corona-Pandemie schwierig, einen Abschlusstermin zu nennen.
Ursprünglich wollten die Malteser den Verkauf bis Ende März über die Bühne bringen. Sie wollen sich von insgesamt sechs ihrer acht Krankenhäuser im Rheinland und in Sachsen trennen. Geplant ist der Verkauf im Paket mit den medizinischen Versorgungszentren und Apotheken.
In Görlitz sind 250 Beschäftigte tätig, in Kamenz 350.