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Gesundheitsministerin empfiehlt Modell Weißwasser

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 Das Modell der medizinischen Versorgung in Weißwasser sollte Schule machen in Sachsen. Das findet Gesundheitsministerin Petra Köpping. Angebotsengpässe im Kreiskrankenhaus werden durch Kooperationen mit ambulanten Einrichtungen  kompensiert. Dadurch gelinge es, die Klinik in der Regelversorgung fortzuführen. Köpping  informierte sich gestern über den Stand des Modellprojekts. Ein Novum sei der Gesundheitskoordinator. Er halte Kontakt zu den niedergelassen Ärzten in der Stadt..Köpping empfahl das Modell auch anderen Regionen im Freistaat.

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