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Görlitzer Feuerwehr baut Hochwasserschutzwand auf

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Heute gab's was zu sehen an der Görlitzer Altstadtbrücke. Die Feuerwehr baute am Vormittag eine mobile Hochwasserschutzwand auf. Keine Bange! Das war nur eine Übung. Die Wand ist nagelneu. Sie wurde noch nicht eingesetzt. Aber damit bei einem Hochwasser nichts schief geht, wurde heute der Aufbau trainiert.

Die Schutzwand wurde auf einem 400 Meter langen Abschnitt zwischen Altstadtbrücke  und Bergstraße errichtet. Sie ist knapp einen Meter hoch und kann innerhalb von zwei Stunden aufgebaut werden.  Die mobile Wand soll immer dann schützen, wenn der Wasserstand der Neiße auf über sechs  Meter gestiegen ist.Das bedeutet Alarmstufe 4. Hochgezogen wird sie schon eher, und zwar spätestens mit Inkrafttreten der Alarmstufe 3. Der Einsatz ist an zwei gefährdeten Abschnitten geplant..

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Der langjährige Chef der Berufsfeuerwehr und jetzige Ordnungsamtsleiter, Uwe Restetzki