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Görlitzer OB zieht Bilanz: „Ich habe Vektoren gelegt“

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Sein Maschine ist  startklar, die Motorradkombi liegt bereit. Der Görlitzer Oberbürgermeister Siegfried Deinege geht in den nächsten Tagen in Pension.  Heute Vormittag zog der 64-Jährige Bilanz. Deinege war vor sieben Jahren mit dem Ziel angetreten, Görlitz zu einer „familienfreundlichen Stadt der Generationen“ zu machen.

Als „Vektoren“, die er hingelegt habe, sieht er vor allem die Bürgerfonds für mehr Bürgerbeteiligung, Schritte hin zu einer familienfreundlichen Stadt, den Bau des Jugend-soziokulturellen Zentrums und die Wirtschaftsentwicklung. So habe es zu Beginn seiner Amtszeit 5.750 Unternehmen gegeben. Jetzt seien es 6.800.

Was hat er nicht auf die Reihe bekommen? „Ich wollte eine schnellere und größere Bewegungsfreiheit in der Verwaltung haben. Da musste ich Lehrgeld zahlen....“ 

Das ausführliche Interview können Sie hier nachhören.

Audio:

Reportrer Knut-Michael im Interview mit dem scheidenden Görlitzer Oberbürgermeister, Siegfried Deinege