Görlitzer Soko „Argus“ ermittelt fast 100 Tatverdächtige
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Die Görlitzer Soko „Argus“ macht Dieben und Einbrechern in der Neiße-Region das Leben schwer. Seit Gründung vor einem halben Jahr konnte sie 95 Tatverdächtige ermitteln. Über 300 Verfahren wurden aufgenommen. Schwerpunkt bildete die Eigentumskriminalität.
Jeder zweite Fall, dem die Soko „Argus“ nachgegangen ist, betrifft Einbrüche. Die Aufklärungsquote liegt bei gut 46 Prozent. Ins Netz gingen den Fahndern auch Serientäter. Die Schäden durch die aufgedeckten Taten liegen bislang bei rund 1,4 Millionen Euro.