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Görlitzer Wahrzeichen wird zur höchstgelegenen Baustelle

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Die beiden Türme der Görlitzer Peterskirche bekommen ein Korsett verpasst. Sie werden eingerüstet. Schäden an den über 80 Meter hohen Türmen werden behoben.    Die Handwerker sollten schwindelfrei sein. Es ist die höchstgelegene Baustelle in Görlitz.  Die Schäden an den Türmen – genauer gesagt an den  16 Bekrö­nungen an den Fenster­öff­nungen  und an den Filial­türm­chen  - sind nach einer im Jahr 2002 erfolgten Sanierung. 

Die Sanierung kostet über 900.000 Euro.  In  einem Jahr soll alles geschafft sein. Dann wird sich die Görlitzer Peterskirche – das Wahrzeichen der Stadt – wieder unverhüllt zeigen.

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Reporter Knut-Michael Kunoth