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„Goldener Eiszapfen“ geht wieder an Sohland/Spree

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Bertsdorf-Hörnitz gibt den „goldenen Eiszapfen“ an Sohland/Spree zurück. In der Gemeinde an der tschechischen Grenze wurden vergangenen Nacht minus 19 Grad gemessen. Damit herrschten dort nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes  die tiefsten Temperaturen in der Oberlausitz. Bertsdorf-Hörnitz kommt auf den zweiten Platz. Dort war es mit minus 18,5 Grad nur ein halbes Grad „wärmer“ als in Sohland/Spree.  

Minus 19,7 Grad zeigte die Thermometersäule in Deutschneudorf-Brüderwiese. Damit war der Ort im Erzgebirge der Kältepol in Sachsen.