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Grippewelle ebbt ab, aber zwei neue Todesfälle im Kreis Görlitz

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Die Grippewelle in der Oberlausitz ebbt offenbar ab. Die Zahl der neuen Fälle sinkt. Im Kreis Görlitz wurden in der vergangenen Woche knapp 130 Neuerkrankungen festgestellt – und im Nachbarkreis Bautzen rund 150. Grund zur Entwarnung gibt es aber noch nicht.

In der vergangenen Woche starben im Kreis Görlitz zwei weitere Grippepatienten – eine 98-jährige Frau und ein 79-jähriger Mann. Damit sind inzwischen sieben Tote zu beklagen. Angespannt ist die Lage auch noch in den meisten Krankenhäusern in der Oberlausitz. Nicht dringende Operationen werden zum Teil verschoben.