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Grotte im Kromlauer Park bis Pfingsten aufgebaut

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Der   Wiederaufbau der Rakotz-Grotte im Rhododendronpark Kromlau soll bis Pfingsten geschafft sein.  An einer Seite sei noch ein Stück zu bauen, um Besuchern eine neue Attraktion zu bieten, so Bürgermeister Dietmar Noack. Die „Lausitzer Rundschau“ schreibt, dass zwei Drittel der   Restaurierung und Rekonstruktion geschafft sind. 

Den Landschaftspark entstand Mitte des 19. Jahrhunderts im Auftrag des Gutsbesitzers Friedrich Herrmann Rötschke. Er ließ sein Refugium an der heutigen deutsch-polnischen Grenze in Anlehnung an den benachbarten Pücklerschen Park errichten und gestalten. Das Areal gehört der Gemeinde, deren Bürger sich im Ehrenamt um die Erhaltung kümmern.

Die Grotte soll 1952 eingestürzt sein und die Rakotzbrücke aus Basalt, deren Bogen sich im gleichnamigen See spiegelt, war davon bedroht. Sie gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Lausitz.