Grünes Licht für Telemedizin in Sachsen
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Zum Spezialisten bis nach Dresden oder Leipzig – das brauchen Patienten aus der Oberlausitz künftig nicht mehr in jedem Fall. Sie können ab 1. September auch via Telemedizin-Brücke behandelt und beraten werden. Die Landesärztekammer Sachsen hat dafür den Weg freigemacht. Beratung oder Behandlung ist dann im ärztlich vertretbaren Einzelfall erlaubt. Schon Erfahrungen mit der Telemedizin haben die Lungenärzte aus Coswig und die Spezialisten der Strahlentherapie und Gefäßchirurgie aus Görlitz. Sie sind seit mehr als einem Jahr einmal in der Woche per Bildschirm zugeschaltet. Zuvor waren Diagnosen und Therapieempfehlungen zeitaufwendig.