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„Grünes Tor“ an alter Brauerei in Bad Muskau

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Die alte Brauerei in Bad Muskau wird voraussichtlich 2025 in neuer Pracht erstrahlen. Ein erster Bauabschnitt ist geschafft. Das in den letzten Jahrzehnten dem Verfall preisgegebene Baudenkmal wurde für rund eine Million Euro gesichert und statisch ertüchtigt. Nun könne es weitergehen, freut sich Cord Panning, der Direktor der Fürst-Pückler-Stiftung Bad Muskau.In den nächsten Jahren sollen die Fassaden der alten Brauerei saniert werden. Die Finanzierung ist gesichert.Mit dem Abschluss des ersten Bauabschnitts wurden in dieser Woche acht Bäume gepflanzt – davon fünf Pyramideneichen. Sie sollen ein früheres Tor zur Altstadt symbolisieren, das an der alten Brauerei stand.

Die Brauerei trägt die Handschrift des Architekten Ludwig Persius trägt. Er hatte sie1844 unter Aufsicht von Fürst Pückler errichten lassen. Vor zwei Jahren erwarb Sachsen  das  Gebäude aus der Insolvenzmasse des letzten Besitzers.

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Cord Panning, Geschäftsführer der Stiftung "Fürst-Pückler-Park Bad Muskau", zur Pflanzaktion
Cord Panning, Geschäftsführer der Stiftung "Fürst-Pückler-Park Bad Muskau", zu weiteren Bauabschnitten