Hälfte der Sturmschäden im Bischofswerdaer Stadtwald beseitigt
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In Bischofswerda ist erst die Hälfte der durch Sturm „Friederike“ angerichteten Waldschäden beseitigt worden. Bis Sommer werden die Arbeiten noch dauern, sagte uns Oberbürgermeister Holm Große. Die Waldwege am Butterberg sind noch gesperrt – voraussichtlich bis Ende Mai.
Die anderen Bereiche des Bischofswerdaer Stadtwaldes können inzwischen wieder betreten werden. Durch den Sturm fielen rund 3.000 Festmeter Holz an. Das entspricht der Hälfte des jährlichen Einschlags. Die Kosten für die Neuaufforstung im Bischofswerdaer Stadtwald werden auf 70.000 Euro geschätzt. OB Holm Große will sich um Fördermittel kümmern.
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Bischofswerdaer Oberbürgermeister Holm Große