Harte Kürzungen bei Kinder- und Jugendarbeit in Görlitz befürchtet - der Grund...
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Die Akteure der Kinder- und Jugendarbeit in Görlitz bangen. Im neuen Jahr könnten die Lichter ausgehen, weil Fördermittel nicht rechtzeitig ankommen. Die Freigabe hängt von einem bestätigten Landeshaushalt ab. Im Freistaat werde mit einer „haushaltslosen Zeit“ für das erste Halbjahr gerechnet, so Franziska Schubert von den Grünen. Das Finanzministerium habe dafür harte Kürzungen vorgesehen. Die sichere Finanzierung sollte für den Landkreis Pflicht, sondern eine Priorität sein. Sie forderte den Landkreis auf, in Dresden Druck zu machen.
Auch der Görlitzer Oberbürgermeister Octavian Ursu erwartet eine Lösung. Er sitzt für die CDU im Kreistag.
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Der Görlitzer Oberbürgermeister Octavian Ursu