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Heckenschütze von Bischofswerda kommt vor Gericht

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Der Heckenschütze von Bischofswerda kommt vor Gericht. In einer Woche beginnt der Prozess. Der 42-Jährige hatte im Sommer mit einer Pistole auf 17 Autos geschossen. Dabei wurde zum Glück niemand verletzt.  Nach seiner Festnahme hatte der offenbar Geisteskranke gestanden, dass er sich von Autos bedroht fühle. In der Verhandlung am Landgericht in Bautzen soll geprüft werden, ob er in der Psychiatrie weggeschlossen wird. Die Staatsanwaltschaft hält den Mann für allgemeingefährlich. Er könnte weitere Straftaten begehen. Schaden anrichten kann er derzeit nicht. Er befindet sich in einer Klinik.