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„Helfende Hände“ in Uniform in Görlitz verabschiedet

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Die Bundeswehr hat ihren Corona-Einsatz in Krankenhäusern des Kreises Görlitz beendet. Am Vormittag wurden die 44 Soldaten offiziell verabschiedet.  Sie waren seit November im Einsatz. In sechs Kliniken halfen sie aus.  Landrat Bernd Lang dankte ihnen.  Die Männer und Frauen seien eine starke Hilfe gewesen. 

Weiterhin Unterstützung in Uniform bekommt das Gesundheitsamt. Zwölf Soldaten helfen in Zittau bei der Kontaktermittlung von Infizierten. „Der Landkreis Görlitz kann sich auf die Bundeswehr verlassen. Sollte er uns wieder benötigen, werden wir zurückkommen“, sagte Oberstleutnant Eric Gusenburger, Bundeswehrsprecher für Sachsen.

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Reporter Knut-Michael Kunoth