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Hiobsbotschaft für Stadtwerke-Beschäftigte in Weißwasser

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Eine mögliche Rekommunalisierung der Wasser- und Abwasserversorgung hat Konsequenzen für die Stadtwerke Weißwasser. Fast jeder zweite Beschäftigte würde dann nicht mehr gebraucht. 40 Mitarbeiter und zwei Auszubildende wären betroffen. Geschäftsführerin Katrin Bartsch informierte gestern darüber die Belegschaft

Der Wasserzweckverband „Mittlere Neiße-Schöps“ will eine Dienstleistungsgesellschaft gründen. Sie soll die Wasser- und Abwasserbersorgung in die eigene Hände nehmen. Dem Verband gehören Boxberg, Spreetal, Weißkeißel, Schleife, Gablenz, Groß Düben, Trebendorf und Krauschwitz an.

Der Stadtrat Weißwasser soll am 28. Februar eine Grundsatzentscheidung treffen.