„Hochzeit“ im Siemens-Turbinenwerk Görlitz
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Millimeterarbeit im Siemens-Werk Görlitz. Ein 40 Tonnen schwerer Rotor wird heute in eine Turbine eingelegt. Höchste Konzentration und Präzision sind dafür erforderlich. Es ist eine von insgesamt sechs Turbinen für ein Solar-Thermie-Kraftwerk in der Wüste von Marokko. Siemens-Standortleiter Roland Schmidt spricht von einer "Hochzeit" - so wie im Automobilbau, wenn der Motor in das Fahrzeug eingelassen wird.
Die Turbinen für das marokkanische Kraftwerk verlassen voraussichtlich im kommenden Monat Görlitz. Am Siemens-Standort sind derzeit rund 900 Beschäftigte tätig.
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Siemens-Standortleiter Roland Schmidt