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Hoffnung für Freunde des Görlitzer Rathaus-Paternosters

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Er gehört zwar nicht zu den Wahrzei­chen von Görlitz. Doch etwas Beson­deres ist er schon: Der Pater­noster im Rathaus - der Fahrstuhl mit den offenen Gondeln. Fast 100 Jahre rotierten die Körbe von Etage zu Etage. 2010 kam das Aus. Der Betrieb von Pater­noster wurde verboten. Doch nun könnte es eine Comeback für den Pater­noster geben.Die Stadt­ver­wal­tung hat eine Firma gefunden, die eine Gefähr­dungs­ana­lyse erstellen will. Die Exper­tise  ist zwingend vorge­schrieben für die Wieder­in­be­trieb­nahme. Und: Es muss ein zweiter Fahrstuhl instal­liert werden. Das wird teuer. Eine sechs­stel­lige Summe müsste dafür locker­ge­macht werden. OB Siegfried Deinege signa­li­sierte gestern im Stadtrat, dass der Betrag in den kommenden Jahren in den Haushalt einge­stellt werden könnte.

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Reporter Knut-Michael Kunoth