Hospiz in Bischofswerda eröffnet
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In Bischofswerda ist heute ein stationäres Hospiz eröffnet worden. Bis zu zwölf schwerstkranke und sterbende Menschen können dort auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet werden. Es ist das zweite Hospiz in der Oberlausitz. Dafür wurde die „Fronfeste“ saniert und ausgebaut. Es handelt sich um das älteste noch erhalten gebliebenen Gebäude in Bischofswerda. Die Stadt hatte sich an der Sanierung mit bis zu einer Million Euro beteiligt.
Geschäftsführer Volker Krolzik bezeichnete die verkehrsgünstige Lage und die Nähe zum Krankenhaus von Vorteil. Außerdem habe man bewußt einen Standort in Stadtlage gesucht. Denn Sterben gehöre zum Leben.