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Hoyerswerdaer OB darf Gas- und Stromlieferverträge unterzeichnen

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Der Hoyerswerdaer Stadtrat hat Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh die Vollmacht erteilt: Er darf die Strom- und Gaslieferverträge mit den Versorgungsbetrieben Hoyerswerda VBH unterzeichnen. Die Entscheidung fiel einstimmig. 

Die Sondersitzung gestern war einberufen worden, um – wie es hieß -  im Interesse der Stadt so schnell wie möglich handeln zu können und ein günstiges Vertragsangebot zu erhalten. Der Strom- und Gaspreis wird an der Börse gehandelt. Er kann witterungsbedingt und bei politischen Veränderungen steigen oder fallen. Im Haushalt sind für die Wärmeversorgung mit Erdgas  im nächsten Jahr rund 400.000 Euro eingestellt und den folgenden drei Jahren jeweils 385.000 Euro. Für Elektroenergie sind des knapp 582.000 Euro für 2024 und dann jährlich knapp 570.000 Euro. 

Hoyerswerda gehört zur den 40 Großkunden der VBH.