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Hybrid-OP in Cottbus eröffnet

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Im Cottbus Thiem-Klinikum ist ein zehn Millionen Euro teurer Hybrid-OP eröffnet worden. Damit sind nun hochkomplexe Eingriffe möglich, z.B. bei Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen. Auch Tumortherapien im größeren Umfang können vorgenommen werden. 

Versprochen werden schonende Behandlungen – durch den Einsatz minimalinvasiver Techniken. Wunden heilen schneller. Lange Klinikaufenthalte können vermieden werden. Auch für die Ärzte verbessern sich die Bedingungen. Eingesetzt wird ein modernes Bildgebungsverfahren.  Die Operateure bekommen so dreidimensionale Bilder der Gefäße auf den Schirm.

Der Hybrid-OP sei ein Meilenstein für die kardiologische Versorgung in Brandenburg, so der Geschäftsführer des Carl-Thiem-Klinikums, Götz Bordermann.

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Reporter Knut-Michael Kunoth