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In Görlitz verurteilte Schleuser wollen nicht in den Knast

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Zwei türkische Schleuser, die vor einer Woche vom Landgericht Görlitz zu Gefängnisstrafen verurteilt worden waren, gehen in Revision. Damit kommt der Fall vor den Bundesgerichtshof. Ihre Verteidiger hätten Rechtsmittel eingelegt, sagte uns eine Gerichtssprecherin. 

Die beiden Männer hatten im Oktober vergangenen Jahres 22 Iraker von der weißrussisch-polnischen Grenze abgeholt. Als der Kleintransporter bei Görlitz gestoppt wurde, war einer der Geschleusten tot.