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In Görlitz werden „Stolpersteine“ geputzt

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In Görlitzer werden heute sogenannte Stolpersteine geputzt, und zwar innerhalb einer geführten Tour. Dabei lernen die Teilnehmer mehr zu den Namen der auf den im Boden eingelassenen Messingplatten kennen. Das Projekt „Mitzvah“ wird gemeinsam mit verschiedenen Partnern umgesetzt, z.B. der Jüdischen Gemeinde zu Dresden und der Stadt Görlitz. 

Bei den „Stolpersteinen“ handelt sich um zehn mal zehn Zentimeter große Messingplatten, die vor den damaligen Wohnungen und Häusern der später deportierten und ermordeten Menschen eingelassen wurden.