• Bombardier-Werkhalle in Görlitz. Foto: kmk

    Bombardier-Werkhalle in Görlitz. Foto: kmk

Investitionsstau im Bombardierwerk Görlitz

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Der Bombardier-Gesamtbetriebsrat hat eine Standort- und Beschäftigungssicherung für Görlitz und die anderen deutschen Werke gefordert – und zwar bis mindestens 2025. Die Geschäftsführung wurde aufgerufen, sofort Verhandlungen mit Betriebsrat und IG Metall aufzunehmen. Gesamtbetriebsratsvorsitzender René Straube beklagte massiven Nachholebedarf bei Investitionen - vor allem am Bombardierwerk Görlitz. Von den zugesagten acht Millionen Euro seien erst zwei Millionen umgesetzt worden.

Görlitz soll zum Kompetenzstandort für die Rohbaufertigung profiliert werden. Im Werk sind derzeit 1.250 Beschäftigte tätig.

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Bombardier-Gesamtbetriebsratsvorsitzender René Straube

Reporter Knut-Michael Kunoth