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Jobcenter im Kreis Görlitz nach Bombendrohung durchsucht

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Entwar­nung im Kreis Görlitz. Die Mitar­beiter der Jobcenter können heute beruhigt an ihren Schreib­tisch zurück­kehren. Die Suche nach Spreng­stoff ist ergeb­nislos verlaufen. Ein Anrufer mit auslän­di­schem Akzent hatte gestern Nachmittag mit einer Bombe gedroht.

Daraufhin wurde ein großer Polizei­ein­satz ausge­löst. Strei­fen­wagen rasten zu den Jobcenter-Stand­orten. Die Büros in Görlitz, Niesky und Zittau sowie das Landratsamt in Görlitz wurden geräumt und durch­sucht – zusätz­lich die Jobcenter-Außen­stellen in Löbau und Weißwasser. Zwei Spreng­stoff­hunde schnüf­felten bis zum späten Abend durch Gänge und Büros. Der Bomben­droher hatte sich auf der zentralen Jobcenter-Hotline gemeldet. Er konnte bislang nicht ermit­telt werden.