Junge Leute bauen in Niesky den „Kleinen Christoph“ auf
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Bau auf, bau auf in Niesky. Zwölf junge Denkmalpfleger und Architekten aus acht Nationen montieren ein Gartenhaus. Es handelt sich um den Urahn der heutigen Baumarktlaube. Das Holzhäuschen stammt aus der Serienproduktion der 1920er Jahre der Firma Christoph & Unmack AG Niesky. Der „Kleine Christoph“ – so der damalige Katalogname - gilt als ein Beleg industriellen Wohnbauens mit Holz.
Die Gartenlaube stand bis vor kurzem auf einem verwilderten Grundstück in Görlitz. Sie wird nun im Garten des Konrad-Wachsmann-Hauses in Niesky aufgebaut. Die Laube kann ab Oktober besichtigt werden.
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Der Leiter des Museums Niesky, Jan Bergmann-Ahlswede