Karpfen-Fall am Amtsgericht Zittau eingestellt

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Das Amtsgericht Zittau sollte sich mit einem Karpfen beschäftigen. Die Staatsanwaltschaft hatte den Fall zur Anklage gebracht, sie sah einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, weil der Käufer den angeblich noch lebenden Fisch nicht im Wasser  transportierte. Gestern stellte der Richter das Verfahren ein. Der Angeklagte muss lediglich 50 Euro an das Tierheim Bischdorf zahlen.  Der Richter sah keine Hinweise, die für eine Verurteilung gereicht hätten. Wenn der Bautzener die Geldauflage gezahlt hat, wird der Fall zu den Akten gelegt.