Kein Sichtkontakt mehr - wo hält sich Problemwolf „Pumpak“ aus Rietschen auf?
Problemwolf „Pumpak“ aus Rietschen hat sich offenbar aus dem Staub gemacht. Der verhaltensauffällige Rüde soll abgeschossen werden. Seit Ende Januar sei er nicht mehr gesichtet worden, sagte ein Sprecher des Sächsischen Umweltministeriums. „Pumpak“ war in den vergangenen Monaten immer wieder in Ortschaften aufgetaucht und hatte dort nach Futter gesucht.
Unterdessen schließen sich immer mehr Menschen einer Internetpetition gegen den Abschuss an. Es sind schon rund 80.000. Das Umweltministerium erhielt mehr als 100 E-Mails. Die Verfasser sprechen sich gegen eine Tötung aus. Nach Angaben der Behörde wurden für die Mails zum großen Teil Vordrucke genutzt, die eine Tierschutzpartei auf ihre Internetseite gestellt hat. Die Verfasser hätten einfach den Vordruck verwendet und keine eigenen Argumente angeführt.