Kein „Waffenstillstand“ im Kampf um Erhalt der Bombardierstandorte Görlitz und Bautzen
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Die Görlitzer und Bautzener Bombardierwerker lassen nicht locker. Sie wollen mit weiteren Aktionen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen – so am 30. März vor der Deutschlandzentrale des Konzerns in Berlin.
Gestern demonstrierten fast 3.000 Menschen in Görlitz für die langfristige Sicherung der beiden sächsischen Standorte. Dem Zug durch die Neißestadt schlossen sich hunderte Bewohner an. Die Görlitzer zeigten sich solidarisch mit den Waggonbauern.
Es werde keinen Waffenstillstand geben, schwor Jan Otto, Bevollmächtigter der IG Metall Ostsachsen, die Beschäftigen ein.