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Keine sprudelnden Steuereinnahmen im Kreis Görlitz

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In den Ballungszentren in Sachsen sprudeln die Steuereinnahmen – nicht aber im Kreis Görlitz. Die Neiße-Region gehört deutschlandweit zu den zehn steuerschwächsten Kommunen. Wie aus einer gestern vorgestellten Studie der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht,  lagen 2017 die Pro-Kopf-Einnahmen für die Kommunen im Kreis Görlitz bei 644 Euro. ZumVergleich: In Dresden waren es 1.033 Euro.