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„King Abode“ verklagt und nicht zum Prozess erschienen

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Der Schadenersatz-Prozess gegen  „King Abode“ ist noch kein Urteil gefallen.
Der gegenwärtig in Kamenz lebende libysche Intensivtäter mit dem selbstgewählten Namen war heute Vormittag zum Prozess in Bautzen nicht erschienen. Ein Autofahrer fordert von ihm rund 1.400 Euro. Der Asylbewerber hatte ihm eine Delle in den Wagen getreten. Das Gericht will am 15. Mai eine Entscheidung in dem Fall verkünden.Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hatte im Oktober vergangenen Jahres den  Asylantrag  des Libyers abgelehnt.   Das Urteil wurde inzwischen rechtskräftig. Wann er abgeschoben werden kann, ist aber weiter unklar.  Ihm werden über  20 Straftaten zugeschrieben.