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„King Abode“ zu Persona non grata in Bautzen erklärt

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Der 21-jährige libysche Inten­siv­täter darf Bautzen nicht mehr betreten. Das teilte heute die Stadt­ver­wal­tung mit. Begründet wird die Entschei­dung mit seinen in Bautzen verübten Straf­taten. Das Aufent­halts­verbot gilt zunächst für drei Monate. 

Der Asylsu­chende gefährde mit seinem Handeln das fried­liche Mitein­ander in Bautzen, erklärte Oberbür­ger­meister Alexander Ahrens. Das Verhalten des jungen Mannes könne nicht toleriert werden. Gegen den Libyer, der sich stolz als „King Abode“ bezeichnet – was so viel wie Aufent­halt bedeutet -, laufen 24 Ermitt­lungs­ver­fahren. Ihm werden u.a. Landfrie­dens­bruch, Sachbe­schä­di­gung, Diebstahl und gefähr­liche Körper­ver­let­zung vorge­worfen. Zuletzt hatte er versucht, einen Polizisten mit einem Messer anzugreifen.