Klimawandel trifft auch Parks und Gärten in Sachsen
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Hitze, Trockenheit, Unwetter - der Klimawandel trifft auch Sachsens Parks und Gärten. Die Folgen sind noch nicht genau vorhersehbar. Sie könnten derzeit nur abgeschätzt werden, so der Bereichsleiter Gärten der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten, Frithjof Pitzschel.
Im Weltkulturerbepark Bad Muskau z. B. müssen 830 Hektar Parkfläche in Schuss gehalten werden. Um Beete, Wiesen, Bäume, Wege und Seen kümmern sich rund 25 Mitarbeiter. Für den Erhalt von Schloss und Park stehen insgesamt rund vier Millionen Euro jährlich zur Verfügung, ein Großteil fließt in die Gartenarbeit. Der von Fürst Pückler angelegte Landschaftspark ist seit 2004 UNESCO-Welterbe.