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Morgens rein, nachmittags raus - Klinikum Görlitz mit neuem ambulanten OP

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Am Morgen zur OP, am Nachmittag wieder daheim  oder am nächsten Tag – im Görlitzer Klinikum ist mit einem sogenannten Eingriffsraum das ambulante OP-Angebot erweitert worden. Dort erfolgen Operationen im Hals-Nasen-Ohrenbereich. Eingriffe in Neurochirurgie und Augenheilkunde werden folgen, kündigte die Klinikleitung an. 

Chirurgische Versorgung unter modernsten Bedingungen verspricht Klinikum-Chefin Ines Hofmann. Und es ergibt sich ein Effekt: Kapazitäten im zentralen Operationssaal werden frei. Für Patienten verkürzen sich die Wartezeiten. Im vergangenen Jahr wurden im Görlitzer Klinikum rund 12.800 Operationen vorgenommen – davon 2.500 ambulant.